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douzi 发表于 2007-2-10 21:01:56 | 显示全部楼层 |阅读模式

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http://www.playermag.de/cgi-bin/ ... 1051115837523231300

都是德文有些汗-。-||||  不过图片还是很不错的,见2、3楼


                               
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  Ein außergewöhnliches Buch ehrt den außergewöhnlichsten Fußballer aller Zeiten. Die exklusive Biografie, die schlicht "Pelé" heißt, ehrt den dreimaligen Weltmeister, der mit 17 Jahren den ersten Titel holte. In PLAYER schreibt er über den Weg in das Finale 1958 von Schweden

  Das WM-Jahr 1958 war erst mein zweites als Profi. Daher war mir klar: Nur wenn ich mehr geben würde als die anderen, würde es mir gelingen, den Trainer des Nationalteams zu beeindrucken. Ob ich es packen würde, war aber trotzdem lange Zeit unklar. Eines Tages sagte Dondinho, ein Freund von mir, er habe von meiner Nominierung im Radio erfahren. Das Problem war nur: Er war sich nicht sicher, ob sie im Radio Telê, der für Fluminense spielte, oder tatsächlich Pelé gesagt hatten. "Ich denke, du bist bald im Team", sagte er. Modesto Roma, mein damaliger Präsident beim FC Santos war es, der mir schließlich sagte: "Hey, Kiddo, du bist in der Seleção."

  Damals war es so, dass zunächst viel mehr Spieler einen Anruf bekamen, als später tatsächlich zur Weltmeisterschaft gehen würden. Der Nationaltrainer war Vicente Feola, doch es war Dr. Paulo Machado de Carvalho, der Chef der brasilianischen Delegation, der uns zusammenrief, um den WM-Kader bekannt zu geben. Eine absolut nervenaufreibende Sitzung. Als Dr. Paulo fertig und mein Name noch immer nicht gefallen war, dachte ich zunächst: Das war's, weil ich sicher war, dass er die Liste derer vorgelesen hatte, die dabei sind - er hatte schließlich auch Luizinho erwähnt, der damals ein großer Star bei Corinthians war und dessen Platz im Team so gut wie sicher schien. Aber Luizinho war überraschend nicht nominiert - ich schon.

  
  Anschließend gab es einen großen öffentlichen Aufschrei über die Nichtnominierung von Luizinho. Der Protest war so groß, dass sogar noch ein Vorbereitungsspiel gegen seinen Klub vereinbart wurde. Dies sollte seine letzte Chance sein, sich doch noch in das Team zu spielen. Das Stadion war voll, und wir wurden kräftig ausgebuht. Es schien, als sei die Heimmannschaft das Nationalteam und wir irgendeine Truppe aus dem Ausland. Aber wir dominierten das Spiel. Beim Stand von 3:1 bekam ich den Ball, rannte in Richtung Straf-raum, als plötzlich Ari Clemente aus dem Nichts auftauchte und zum Ball grätschte. Ich versuchte ihn zu umspielen, doch er traf mich am rechten Knie. Ich dachte zunächst, ich würde weiterspielen können, aber schon bei der ersten Belastung gab das Knie regelrecht nach. Ich kann mich noch gut erinnern, wie ängstlich ich nach meiner Auswechslung Dr. Hilton Gosling, unseren Teamarzt, und Mario Américo, unseren Physiotherapeuten, angesehen habe. Es schien mir, als hielten sie nicht nur mein Knie, sondern meine gesamte Zukunft in ihren Händen. Der Arzt wollte mir den Mut nicht nehmen und sagte: "Mach dir keine Sorgen, wir kriegen das in Ordnung."

  Trotzdem machte ich mir große Sorgen, ob ich es zur WM packen würde. Ich sprach mit Dr. Paulo und sagte ihm, dass ich kein unnötiger Ballast für das Team sein wollte. Er glaubte an meine Genesung. Erst viel später fand ich heraus, dass nicht viel gefehlt hätte, und ich wäre zu Hause geblieben. Die Delegationsleitung und der Trainer dachten sehr lange und intensiv darüber nach.

  Zu meiner großen Überraschung blieb ich im Team und befand mich wenige Tage später auf dem Weg nach Italien. Dort standen zwei Vorbereitungsspiele gegen den AC Florenz und Inter Mailand an. Bei beiden saß ich mit meiner Knieverletzung nur auf der Bank. Dr. Gosling hatte mir eine Serie von schmerzhaften Behandlungen verpasst. Was ich damals nicht ahnte: Er fürchtete, dass ich vielleicht einen ganzen Monat ausfallen würde.

  Am 2. Juni setzten wir unsere Reise nach Schweden fort. Es waren nur noch sechs Tage bis zum ersten Spiel der WM. In Gruppe vier trafen wir auf Österreich, England und die UdSSR. Unser Quartier war in Hindas, einem kleinen Ort nahe Göteborg. Unser Hotel war sehr komfortabel, fast schon luxuriös. Es gab Saft, Croissants, Joghurt - eben alles, was das Herz begehrt. Meine Liebe zu Schweden wuchs sehr schnell, es ist ein Land mit schöner Landschaft, mit vielen Seen, Bäumen, klarer reiner Luft - und hübschen Mädchen. Die trafen wir, wenn wir in die Disko gingen. Die schwedischen Mädchen liebten uns, inesondere die schwarzen Spieler. Ich schätze, wir waren etwas Neues für sie. Ich erinnere mich, dass all die 14- und 15-jährigen Mädchen vor allem hinter mir her waren. Normalerweise bekamen die großen und gut aussehenden Spieler wie Mauro oder Gilmar die meiste Aufmerksamkeit. Aber nein, diese Mädchen wollten mich, Didi oder Moacir. Sie sagten, wir wären wunderschön. Es war eine wundervolle Zeit. Ich hatte sogar einen kleinen Flirt mit einem großartigen schwedischen Mädchen namens Ilena. Sie war von meiner schwarzen Haut fasziniert und ich von ihren blauen Augen und ihren blonden Haaren. In Hindas hatten wir auch die Möglichkeit, fischen zu gehen, was ich sehr liebte. Hierbei konnte ich entspannen und träumen - von einem gesunden Knie und davon, endlich zu spielen.  


                               
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  Zu unserem Auftaktmatch in Uddevalla gegen Österreich war ich allerdings immer noch verletzt. Wir gewannen dennoch 3:0 und spielten anschließend 0:0 gegen England. Im Spiel gegen die UdSSR ging es um den Gruppensieg. Zu dieser Zeit lief ich frustriert die Wände hoch und runter. Ich war wieder fit, konnte es aber bisher nicht beweisen. Doch endlich war es so weit. Einer der Delegationsleiter fragte mich: "Nascimento, bist du bereit? Feola will dich im nächsten Spiel aufstellen."

  Es sah danach aus, als sei mein Einsatz in trockenen Tüchern. Letztes Hindernis war der Teampsychologe. Er hatte Tests an allen Spielern vorgenommen. Wir mussten Bilder malen und Fragen beantworten. Entweder war er für den Fußball seiner Zeit voraus, einfach anormal - oder beides. Über mich fällte er das Urteil, dass ich nicht die mentale Stärke für ein so großes Match hätte. Er riet auch von einem Einsatz Garrinchas ab, den er für nicht genügend verantwortungsvoll hielt. Glücklicherweise ließ sich Feola immer mehr von seinen Instinkten führen als von Experten.

  Er sagte zum Psychologen: "Du magst Recht haben, doch leider hast du von Fußball keine Ahnung. Wenn Pelés Knie wirklich in Ordnung ist, dann spielt er auch."

  Als ich gegen die UdSSR auflief, war ich 17 Jahre alt und damit der jüngste Spieler im Turnier. Ich erinnere mich, wie ich beim Anblick der Russen dachte: Okay, sie mögen groß sein, aber auch große Bäume kann man fällen.

  Wir stellten uns für die Nationalhymnen auf, und ich spürte, wie eine emotionale Welle durch meinen Körper schoss: Das war es, worum es ging. Das war es, wofür ich trainiert hatte, weshalb ich all die Behandlungen auf mich genommen hatte. Ein Land zu repräsentieren, ein fußballverrücktes Land noch dazu, das ist die größte Herausforderung von allen. Es war gleichzeitig wahnsinnig inspirierend und beunruhigend.

  Nach dem Anpfiff spielten wir eine andere Art von Fußball, als in den ersten beiden Spielen. Garrincha und Vavá waren in exzellenter Form und deckten die Schwächen in der russischen Abwehr gnadenlos auf. Garrincha hatte die erste Chance. Er dribbelte an einem Verteidiger vorbei und trat den Ball in Richtung Jaschins Tor. Dieser verschätzte sich, aber der Ball traf nur den Pfosten. Wenig später passierte mir genau das Gleiche. Zum zweiten Mal lag mir der Torschrei auf der Zunge. Didí schnauzte mich an: "Entspann dich, Kleiner, dass Tor wird schon noch fallen." Nur ein paar Minuten später traf Vavá zum 1:0, endlich konnten wir jubeln. Danach beruhigte sich das Spiel, und ich spürte mein Knie mehr und mehr. Ich versuchte, es zu schonen, hatte jedoch Angst und wollte nur noch die Führung verteidigen. Ein fataler Fehler. Ich versemmelte zwei Torchancen, die ich normalerweise sicher reingemacht hätte. Die Russen setzten uns stark zu, aber unsere Abwehr hielt stand. Nach einem weiteren Tor von Vavá war das Viertelfinale erreicht. Plötzlich waren wir die Favoriten auf den Turniersieg.

  Wir erfuhren, dass unser nächster Gegner Wales sein würde. Sie hatten 2:1 gegen Ungarn gewonnen. Für mich persönlich war das Spiel gegen Wales das wichtigste. Wiederum eine hart umkämpfte Partie, die allerdings spannender war, als alle anderen zuvor. Wir wussten, wenn wir verlieren, fliegen wir aus dem Turnier. Jack Kelsey, der walisische Torwart, war in großartiger Form, und sein Team stand sehr gut in der Abwehr. Die erste Hälfte endete 0:0, und Feola hielt uns eine lautstarke Kabinenansprache. In der zweiten Hälfte bekam ich den Ball von Didí. Von meiner Brust ließ ich ihn auf den rechten Fuß tropfen, drehte mich um den Verteidiger und traf. Es war mein erstes WM-Tor und gleichzeitig der Siegtreffer. Es stärkte mein Selbstbewusstsein komplett. Danach hatte ich einen Lauf.

  
  Für das Halbfinale reisten wir zum ersten Mal nach Stockholm. Unser Gegner hieß Frankreich, das Spiel wurde ein Sieben-Tore-Thriller. Vavá brachte uns in Front, doch im Gegenzug glich Just Fontaine (der 13 Tore im Turnier schoss, was heute immer noch WM-Rekord ist) aus. Ich holte den Ball aus dem Netz und lief mit ihm zum Mittelkreis. Eine Geste, die zeigen sollte, welches Selbstvertrauen wir hatten. Mit einem bemerkenswerten Fernschuss brachte uns Didí dann auch erneut in Führung. In der zweiten Hälfte war ich der Pelé, der ich immer sein wollte. Ich schoss drei Tore und spielte mit einer erstaunlichen Abgeklärtheit für einen 17-jährigen Jungen. Trotz eines späten zweiten Treffers für Frankreich war das Spiel entschieden. Wir standen im Finale.

  Am Morgen des Endspiels, dem 29. Juni 1958, war der Himmel über Stockholm grau, und es braute sich ein Sturm zusammen. Jeder sagte, das wäre ein Vorteil für die Schweden. Es regnet jedoch auch in Brasilien, deshalb waren wir es gewohnt, auf matschigen Plätzen zu spielen. 49737 Zuschauer waren im Stadion, wovon die meisten natürlich zu den Gastgebern hielten. Als wir die Nationalhymnen hörten, hatte ich plötzlich eine Vision von zu Hause, von meinem Freund Dondinho, meinem Vater, wie er über das Radio gebeugt da saß, stolz und zugleich nervös. Ich wollte unbedingt beweisen, dass sein Glaube an mich gerechtfertigt war.

   
  Doch die Schweden begannen sehr stark. Sie überraschten uns, und innerhalb von nur vier Minuten führten sie durch Liedholm. Zum ersten Mal lagen wir bei dieser WM zurück, und ich hatte Angst, dass wir in Panik geraten könnten. Didí, Vavá und ich schärften dem Rest ein, sich keine Sorgen zu machen. Wir machten uns klar, dass unser Teamgeist und unsere individuellen Fähigkeiten zum Sieg reichen würden. Vavá schoss zwei Tore, und wir lagen noch vor der Pause vorn.

  Nach der Pause zeigten wir dann endlich unsere wahre Klasse. Ich bekam einen langen Ball von Nilton Santos, stoppte ihn mit der Brust, lupfte ihn dann über einen Verteidiger und schoss ihn volley ins Tor. Ich fand, es war ein schönes Tor - und dazu noch eins im WM-Finale. Zagallo erzielte unseren vierten Treffer, und jetzt spürte ich, dass der Titel in Reichweite war. Selbst ein Gegentor von Simonsson konnte daran nichts mehr ändern. Der letzte Spielzug war eine hohe Flanke: Ich sprang höher als zwei schwedische Abwehrspieler, berührte den Ball mit dem Kopf und sah, wie er in der hinteren Ecke des Tores einschlug. Der Sieg war uns sicher, der Weltmeisteritel war uns nicht mehr zu nehmen. Direkt vor dem Tor fiel ich in Ohnmacht.

  Garrincha kam zu mir und hielt meine Beine hoch, damit das Blut zurückfließen konnte. Und als ich wieder zu mir kam, war das Spiel vorbei. Die Emotionen hatten mich überwältigt. Meine ersten Gedanken gingen an meine Familie zu Hause. Wussten sie, dass wir gewonnen hatten? Ich wollte mit meinen Eltern sprechen, aber es gab kein Telefon, und so sagte ich immer wieder: Ich muss es meinem Vater erzählen, ich muss es meinem Vater erzählen (ich schaffte es erst einige Tage später über ein internationales Radio, mit ihm zu reden). Als ich realisierte, dass wir Weltmeister waren, flossen mir die Tränen. Mit einer riesigen schwedischen Flagge drehten wir eine Ehrenrunde im Stadion und nahmen die Glückwünsche von König Gustav entgegen. Obwohl sein Land eben verloren hatte, gratulierte er uns mit einer wahnsinnig höflichen und großzügigen Geste.

  Am Abend wurde gefeiert. Es gab eine riesige Party in der brasilianischen Botschaft, wo wir Champagner aus dem Jules-Rimet-Pokal tranken. Ich ging jedoch früh zu Bett, meine einzige Sorge war es, wie ich meine Eltern erreichen könnte. Endlich, nach den bitteren Enttäuschungen von 1950 und 1954, waren wir zum ersten Mal Weltmeister. Es war ein unbeschreibliches Gefühl und eins, das ich wieder erleben wollte. Immer wieder.

[ 本帖最后由 douzi 于 2007-2-10 21:19 编辑 ]

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Lebenswerk Schlicht und einfach "Pelé" heißt die offizielle Biografie des besten Fußballers aller Zeiten. Die 300000 Wörter und 1700 Bilder haben allerdings ihren Preis: Stolze 2500 Euro kostet eines der 2350 handsignierten Exemplare. Die 150 Stück starke Special Edition mit den Autogrammen aller Weltmeister von 1970 kostet sogar über das Doppelte.



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文章见14楼,图片见26楼

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浅色秋寒 发表于 2007-2-11 11:37:52 | 显示全部楼层
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 楼主| douzi 发表于 2007-2-11 19:12:57 | 显示全部楼层
BIOGRAPHY

Edson Arantes do Nascimento was born in Três Corações, a city in the south of Minas Gerais state in Brazil, on 23 October 1940. His childhood was typical by Brazilian standards, living in relative hardship with his family struggling to make ends meet. Yet this was no ordinary child. Under the watchful eye of his father “Dondinho”, whose football career ended prematurely through injury, the boy who would become known simply as “Pelé” began to demonstrate his own aptitude with a round ball. Despite the protests of his mother Dona Celeste, who feared her son would suffer the same fate as Dondinho, Pelé would cultivate his talent with friends on the street outside his family home.

As he grew older, Pelé formed his own teams and his prodigious flair soon had local scouts sitting up and taking notice. Before long a host of professional clubs were lining up to offer him trials. Following the advice of former Brazil international Valdemar de Brito, who had coached one of Pelé’s childhood teams, the boy wonder joined Santos, a São Paulo-based club.

He played his first professional match in 1956, at the age of 15, and made his debut for Brazil just ten months later. Then, at just 17, he became the youngest-ever World Cup winner as Brazil lifted the Jules Rimet trophy in Sweden in 1958. The tournament confirmed Pelé – second-top scorer with six goals – as a world superstar.

It marked the start of an upward spiral in a career that often seemed to know no bounds. He began smashing goal-scoring records on a regular basis and in 1962 became the fastest player in the history of the game to reach a half-century of goals. It was, however, a year of mixed fortunes for Pelé: at the World Cup in Chile, he was injured in Brazil’s opening game and sat out the rest of the tournament as Brazil went on to retain the trophy.

The middle of the decade also saw Pelé forge a close and binding friendship with Santos’ newly-appointed physical trainer Julio Mazzei. Their relationship grew ever stronger as Mazzei became not only his trainer, but his translator, friend and confidant.

After marrying his childhood sweetheart Rosemeri Cholbi prior to the 1966 World Cup in England, Pelé was to suffer more World Cup woe. He was the victim of cynical Bulgarian and Portuguese defending as Brazil were dumped out the tournament in the group stages. Pelé, disgusted by the perceived lack of protection he received from referees, vowed never to play a World Cup again.

Domestically, it was business as usual and the goals kept raining in. In 1969 Pelé reached a truly momentous landmark when he scored his one-thousandth career goal. Fittingly, it arrived in Rio de Janeiro’s Maracanã stadium, lit up by Pelé on so many occasions for both Santos and Brazil. Less poetic perhaps was the fact it was scored from a penalty, although this did nothing to dilute the wild celebrations which greeted the historic moment.

A year later and Pelé was back in World Cup action in Mexico after being persuaded to renege on his pledge to never play in the tournament again. Mexico proved to be his zenith as Brazil secured the trophy for a record third time, beating Italy 4-1 in a momentous Final.

Taking heed of his father’s advice to always go out at the peak of your powers, he soon made his final bow in a Brazil shirt against Yugoslavia at the Maracanã in July 1971. But his stock remained high and his role as Santos’ talisman continued unabated until 1973, when he finally said farewell to Brazilian football against Ponte Preta at Santos’ Vila Belmiro stadium. Capturing the mood of the occasion, Pelé caught the ball mid-match before heading to the centre circle and bowing down to each corner of his football temple, before departing the pitch for the last time.

After ending his 18-year reign as Brazil’s King of football, Pelé soon came out of retirement to join the New York Cosmos club. His three year stint would briefly spark a soccer boom in the U.S. and he played his last professional match in 1977 against his old team Santos, turning out for both sides during an emotional match.

Post-retirement gave rise to another facet of Pelé’s abilities. His business interests intensified, as he signed sponsorship deals with the likes of Pepsi, Pfizer (maker of Viagra) and MasterCard, as well as performing duties as a soccer pundit and commentator. Already well-versed in diplomat duties, he also became a roving ambassador, taking up roles with the United Nations and lending his name to a host of benign campaigns, mainly targeted at helping the world’s needy children. But such were Pelé’s work commitments that something had to give. Unfortunately it was his marriage to Rosemeri, now mother to three of his children, and the couple filed for divorce in 1979.

Pelé fell into the role of bachelor boy with consummate ease, dating a string of models and television personalities. In 1994, however, he was back down the aisle as he married gospel singer Assíria Seixas Lemos, a long-term friend.

In 1995 Pelé was appointed Brazil’s minister for sport, and he pledged to dedicate his time to providing sports facilities for the young and poor. He also promised to root out the endemic corruption polluting Brazilian football. He held the post for a bitter-sweet three years before retiring in 1998, largely dissatisfied with his achievements.

Today he remains a global star and still one of the most recognisable faces on the planet. He is a regular presence at football events, such as World Cup draws and Awards ceremonies and recently picked up a Lifetime Achievement award at the BBC Sports Personality of the Year awards. His monumental legacy will surely burn brightly forever.

[ 本帖最后由 douzi 于 2007-2-11 19:28 编辑 ]

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 楼主| douzi 发表于 2007-2-11 19:14:39 | 显示全部楼层
BY  PELE——CHILDHOOD(童年)

During the periods when my dad was sidelined from football through injury, the family really struggled. Zoca, Maria Lúcia and I were always barefoot and wore only cast-off clothes. The house was small and overcrowded with a leaky roof. With no regular source of income, I remember that on several occasions the only meal my mum had for us was bread with a slice of banana. We never went without food – like many people worse off than us in Brazil – but for my mother it was a life governed by fear, a fear of not being able to provide. And one of the things that I have learned in my 65 years is that fear of life is fear of the worst kind.

It was up to me to help. I was the eldest child, after all, and so I decided to do my bit. I must have been about seven when – thanks to Jorge – I scraped together enough money to assemble some shoe-shining kit, and planned to hang out in the more salubrious corners of Bauru making a mint from shining already-shiny shoes. But my mother was far more democratic and insisted I begin closer to home, getting business from our near neighbours. As half the people on our street wandered around barefoot I remember thinking this was not such a good idea, but Dona Celeste was not the kind of woman you disagreed with, and so I dutifully knocked on all the doors on Rubens Arruda Street asking people if they wanted their shoes shined. They were kind, but I only got one sale, and even then I didn’t know how much to charge. Early lessons in business, which I wasn’t always to heed: find out where the customers are, and know your price.

Nor, I realised, was I very good at the shining itself, and so some practice was required. I polished my father’s football boots and also did my own one pair of shoes – a smart pair my aunt Maria had brought on one of her visits one day, which used to belong to her boss’s son. I only wore them on special occasions and they lasted a while until – perhaps this was the most special occasion of them all – I decided to find out what it was like to kick a football in shoes rather than my usual bare feet, and ruined them.

Eventually I persuaded Dona Celeste that there was no point in trying to get shoe-shine work in our poor neighbourhood, and grudgingly she agreed that I could accompany my father to the Bauru Athletic Club stadium on match days, where at least there would be lots of shoes and Dondinho could keep an eye on me. He was too busy working to bother with that, but the presence of so much potential business for me meant I couldn’t fail, and when we went home that day together I had two cruzeiros in my pocket. After this early success my mother became a little more lenient and allowed me to go and shine shoes at the railway stations in town, too – there was more competition there, as other boys like me had the same idea, but at least I was making a little money.

© Simon & Schuster, co-published by Gloria, from "Pelé", 2006

[ 本帖最后由 douzi 于 2007-2-11 19:29 编辑 ]
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